Spieltag der E-Jugend in Göggingen

In Ihrem ersten Spieltag schlug sich die neu zusammengestellte Mannschaft ganz gut. Sie mußte jedoch im ersten Spiel gegen eine weitaus stärkere Jugend aus Königsbrunn eine Niederlage mit 2:14 hinnehmen.
Im zweiten Spiel gegen Meitingen wurde das Zusammenspiel immer besser, so dass am Ende ein Sieg mit 14:5 erreicht wurde.

Für Donauwörth spielten: Lukas Kneißl (1), Julia Kundinger (1), Jonas Hesse, Paul Pittschaft, Laura Kuprat (1), Phil Luger (2) und Matej Dushkov (11)

Damen: VSC – Aichach 24:23

Last-Minute-Tor und 7-Meter Krimi

Zum vierten Spieltag trafen die Damen des VSC auf den Spitzenreiter TSV Aichach. Aus den vergangenen Begegnungen heraus war bekannt, dass diese Gegnerinnen nicht leicht zu schlagen sind. Dieses Wissen war den Donauwörtherinnen anfangs ein Dorn im Auge. Sie gingen mit großer Nervosität in das Spiel und fanden nicht in den Spielfluss. Zum Glück der Mädels des VSC war diese Hürde auch bei den Gästen erkennbar. Die Folge daraus war, dass in den ersten fünf Spielminuten auf keiner Seite ein Tor fiel. Entweder scheiterte man an der Abwehr oder letztendlich an der Torhüterin. Doch dann ging es für die Gastgeberinnen aufwärts und man konnte die ersten drei Treffer auf Donauwörther Seite generieren. Die Aichacherinnen versuchten ab diesem Zeitpunkt entgegenzuwirken, was die Gegnerinnen zwar im ersten Moment unterbinden konnten, jedoch in zweiter Instanz dazu führte, dass Zeitstrafen verteilt wurden und für die Damen des TSV zum Strafwurf führte. Zwischenzeitlich standen die Donauwörtherinnen nur noch mit 4 Spielerinnen auf dem Feld. Die Gäste jedoch nutzten diese Chancen souverän und konnten somit zwischenzeitlich immer wieder einen Gleichstand herbeiführen. Doch kaum waren die Kreisstädterinnen wieder vollzählig, investierten diese wieder mehr Kräfte und konnten sich leicht absetzen. Bis zur Pause zog sich der Spielverlauf weiter so fort (10:8). Auch nach der Halbzeit konnten die Gäste diesen Rückstand nicht aufholen. Die Härte in der Abwehr erhöhte sich daher, was den Donauwörtherinnen viele Strafwürfe einbrachte. Doch auch diese mussten den Gästen einige 7-Meter-Würfe zulassen. Während des gesamten Spieles wurden auf Donauwörther Seite 6 Würfe und auf Aichacher Seite 10 Würfe gewährt. Während die Donauwörtherinnen ein Mal das Tor verfehlten gelang es den Gästen zwei Mal nicht. Die Intensität des Spiels ging weiter wie zuvor, was die Folge hatte, dass die Kraft der jungen Damen langsam nachließ. Die erfahreneren Gäste nutzten dies und konnten somit einen 4 Tore Rückstand langsam aufholen. Zwar versuchten die Donauwörtherinnen, insbesondere die überragende Lena Kretschmar, mit Kontern davon zu ziehen, doch dies wurde ihnen nicht immer ermöglicht. Dies und die Tatsache, dass die Spielzeit schon weit fortgeschritten war, brachte Unruhe in die Abwehr des VSC, woraus resultierte, dass die Gäste ausgleichen und schließlich mit einem Tor an den Donauwörtherinnen vorbei ziehen konnten. Jetzt war es an der Zeit nochmal alle Kräfte zu vereinen, um sich den Sieg nicht aus der Hand geben zu lassen. Dieser Einsatz wurde mit dem Ausgleich belohnt. Doch auch die Aichacherinnen witterten den Sieg und wollten noch eine Angriffsaktion ausführen. Zum Glück der Heimmannschaft gelang diese nicht. Die letzte Spielminute war angebrochen und die Mädels des VSC hatten den Ball. Das dies die Chance war, den entscheidenden Treffer zu erzielen, war klar. Durch eine gut gesetzte Sperre am Kreis, hatte Julia Gayr die Möglichkeit dazu. Eine Abwehrspielerin des TSV versuchte jedoch, den Torwurf zu unterbinden, was ihr allerdings nicht ohne Foul gelang. Die Konsequenz aus dieser Handlung war das Zücken der roten Karte und einen Strafwurf für die Gastgeberinnen. Johanna Müller behielt hier die Nerven und konnte den Ball ins Netz bringen. Die übrigen Sekunden ließen den Aichacherinnen nicht die Zeit, um dieses Tor noch einzuholen. Somit endete das spannende Spiel mit einem hart erkämpften Sieg für Donauwörth mit 24:23. (sw/bean)

VSC: Petra Pöppel (Tor), Katharina Beck, Laura Fischer, Julia Gayr (2), Sarah Hieber (1), Lena Kretschmar (7), Sonja Lechner (5), Anne Marb (2), Johanna Müller (10/2), Yvonne Paul (1), Pia Sprater, Selina Wetzstein (1)

Herren: VSC – TSV Niederraunau 30:29

VSC Donauwörth schlägt den Favoriten aus Niederraunau im Top-Spiel der Bezirksliga

Nach dem Auswärts-Arbeitssieg in Aichach vom vergangenen Wochenende haben die Spieler um die beiden Torhüter Richter und Hässelhoff, gegen den BOL-Absteiger TSV Niederraunau, verdient mit 30:29 gewonnen. Mit nunmehr 10:2 Punkten geht es nächstes Wochenende zum Aufsteiger TSV Meitingen. Ausschlaggebend für den Sieg war eine bis zur 50 Minute sehenswert gespielte zweite Halbzeit mit einem hervorragend aufgelegten Martin Hässelhoff im Tor. Im Angriff überzeugten erneut die Youngsters Heiko Seel-Mayer, Oliver Nägler und Michael Heidecker. Die Zuschauer sahen in den ersten vier Minuten die 3:0 Führung der Hausherren. Scheinbar unbeeindruckt legten die Gäste nach und platzierten acht Minuten später den 5:5 Ausgleich. Die nächsten Minuten bis zur Halbzeit waren in einer durchaus fair geführten Partie, aufgrund zahlreicher Zeitstrafen keine feine Handballkost. Als dann, der bereits mit zwei Treffern erfolgreich Rückraumschütze Sebastian Triebel, mit einer fragwürdigen roten Karte in der fünfundzwanzigsten Spielminute das Feld räumen musste schien die Partie zu Gunsten der Gäste zu kippen. Aber weit gefehlt die Hausherren erzielten trotz mehrfacher Unterzahl Tor um Tor und ließen die Niederraunauner nicht davon ziehen, so dass es zur Halbzeit 14:14 stand. In Durchgang zwei schien es dann bis zur 50. Minute nach einer klaren Angelegenheit auszusehen, denn es stand mittlerweile 26:20. Die Hausherren spielten mutig und mit Tempo. Angeführt von den beiden Spielmachern Kassner und Braun Gerade setzte sich Heiko Seel-Mayer im Angriff eines um das andere Mal gegen seinen Gegenspieler durch und markierte wichtige Tore für sein Team. Dann ging es Schlag auf Schlag – es gelang plötzlich fast nichts bei den VSC´lern, dafür dem Gegner umso mehr. So kamen die Gäste kurz vor Spielende  immer wieder bis auf 2 Tore heran, ehe in der 56. Minute beim Stand von 30:27 den Donauwörthern kein Treffer mehr gelang. Niederraunau kämpfte sich sogar noch bis auf 30:29 heran, als dann Spieler und VSC Fans mit dem Schlusspfiff von dieser sehenswerten aber fast unerträglich spannenden Partie erlöst wurden und ihren dritten Heimsieg feiern konnten. Der Rotsünder Sebastian Triebel und der immer noch verletzte Tobias Marx waren sich nach dem Spiel ebenfalls einig – wir müssen schnellstens wieder auf das Spielfeld zurück, denn da draußen beim Zuschauen bekommst du ja einen Herzanfall – das hält man ja nicht aus. (cp/bean)

Es spielten Fischer, Häselhoff (beide Tor); Kassner (2), Seel-Mayer (7), Ferenc (1), Engel-Arlt, Heidecker (3), Braun (2), Pressler (2), Triebel (2), Fieger (5/1), Lechner (6/1)

mB: VSC- DJK Augsburg – Hochzoll 39:18

Augsburg-Hochzoll mit 21 Toren Different nach Hause geschickt

Eine souveräne Vorstellung zeigte die junge Truppe des VSC in diesem Spiel. Bereits von der ersten Minute an wurde ein hohes Tempo angesetzt. Durch clevere Spielzüge und einer völlig überraschten Abwehr der Gäste aus Augsburg, stand es bereits in den ersten 4 Minuten 5:0. In den ersten 25 Minuten schlug es gleich 18 Mal im gegnerischen Tor. Aber anstatt die Schlagzahl zu veringern bekam das Team immer mehr Spaß am Spiel und warfen in der 2. Halbzeit Tore im Minutentakt. Beachtlich dabei ist, dass alle Feldspieler sich in die Torschützenliste eintragen durften. Unter großem Applaus der heimischen Fans stand zum Schlusspfiff ein beachtliches 39:18 auf der Anzeigetafel. (bean)

VSC: Max (Tor), Hackenberg (2), Beck (1), Dorsch (2), Aksu (4), Kreber (9/1), Pauler (8), Gillert (7). Felix (5)

mC: Donauwörth – Wertingen 25:13

Torhüter hält stark und verwandelt 7-Meter sicher

Weiterhin ungeschlagen präsentierte sich die männliche C-Jugend und erreichte gegen Wertingen einen 25:13 Heimsieg. Die Donauwörther bestimmten von Beginn an das Spiel und brachten mit schönen Anspielen und cleveren Spielzügen die Abwehr des Gegners ein ums andere Mal in Verlegenheit. Auch in der eigenen Verteidigung stimmte die Absprache untereinander und Wertingen hatte dadurch kaum Chancen zum Torwurf. Der 12:6 Pausenstand belegte die Überlegenheit des VSC und durch diesen sicheren Vorsprung konnten nun auch Spieler eingesetzt werden, die ansonsten weniger Spielanteile bekommen. Da der Gegner auch weiterhin nur wenig Gegenwehr zeigte, agierten die Donauwörther nun fast nach Belieben und durch das ständige Rotieren wurden alle Spieler des Teams eingesetzt. Eine deutliche Steigerung gegenüber dem Spiel von letzter Woche war das Zusammenspiel der Mannschaft und so trugen sich insgesamt neun Feldspieler sowie der Torwart in die Trefferliste ein. (ks/bean)

Es spielten: Tim Dreher (1/1) und Hagen Hammer (Tor), Fillip Schmidtkunz (3), Elias Hornung (2), Finn-Luca Hildebrandt (6), Benedikt Moosmüller (3), Robin Ost (2), Henrik Hammer, Nils Sedelmeier (2), Felix Ihmsen, Henry Pfister (1), Sascha Statnikov, Anton Schlieper (4/1) und Patrick Stolte (1)

wB: VSC Donauwörth – TSV Dinkelscherben 15:16

VSC-Mädels weit hinter den Erwartungen

Fast historisch war das, was die Anzeigentafel in der alt ehrwürdigen Schmutterhalle anzeigte. Eine Niederlage des VSC Donauwörth im Herzen von Bäumenheim. Allerdings lieferte dieses Bild keinen Grund zur Freude. Der VSC spielte, im Zuge der Kooperation mit dem TSV, ihr Heimspiel gegen das junge Team aus Dinkelscherben in der Schmutterhalle. Aus dem fest eingeplanten Sieg wurde allerdings nichts. Trotz voller Ersatzbank und vielen Fans im Rücken blieb die Mannschaft um Trainerduo Berger/Weidner weit hinter den Erwartungen zurück. „Es fehlte einfach an allem und dann kam auch noch das Pech dazu. Mehr gibt es dazu einfach nicht zu sagen!“, stellte Berger nach dem Spiel fest. (bean)

VSC: Schwalbe, Unglert (beide Tor), Höhne (6), Steinherr, Anderl, Köpf (2), Krupka (1/1), Hopfinger (2), Edel, Gail, Kratzer (4/1) und Kühn.

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mC: Donauwörth – Wertingen 25:13

Weiterhin ungeschlagen präsentierte sich die männliche C-Jugend und erreichte gegen Wertingen einen 25:13 Heimsieg. Die Donauwörther bestimmten von Beginn an das Spiel und brachten mit schönen Anspielen und cleveren Spielzügen die Abwehr des Gegners ein ums andere Mal in Verlegenheit. Auch in der eigenen Verteidigung stimmte die Absprache untereinander und Wertingen hatte dadurch kaum Chancen zum Torwurf. Der 12:6 Pausenstand belegte die Überlegenheit des VSC und durch diesen sicheren Vorsprung konnten nun auch Spieler eingesetzt werden, die ansonsten weniger Spielanteile bekommen. Da der Gegner auch weiterhin nur wenig Gegenwehr zeigte, agierten die Donauwörther nun fast nach Belieben und durch das ständige Rotieren wurden alle Spieler des Teams eingesetzt. Eine deutliche Steigerung gegenüber dem Spiel von letzter Woche war das Zusammenspiel der Mannschaft und so trugen sich insgesamt neun Feldspieler sowie der Torwart in die Trefferliste ein.

Es spielten: Tim Dreher (1/1) und Hagen Hammer (Tor), Fillip Schmidtkunz (3), Elias Hornung (2), Finn-Luca Hildebrandt (6), Benedikt Moosmüller (3), Robin Ost (2), Henrik Hammer, Nils Sedelmeier (2), Felix Ihmsen, Henry Pfister (1), Sascha Statnikov, Anton Schlieper (4/1) und Patrick Stolte (1).

BOL Damen: BHC Königsbrunn – VSC 24:29

Geschlossene Mannschaftsleistung contra übertriebene Härte

Die Damen des VSC starteten mit mulmigen Gefühlen in die Partie gegen den BHC Königsbrunn. Zum einen waren die Donauwörtherinnen zu ungewohnt später Zeit zu Gast, zum anderen kam hinzu, dass zwar eine nahezu volle Ersatzbank einsatzbereit war, jedoch keine eintrainierte Torhüterin. Doch diese Zweifel sollten im folgenden Spielverlauf nicht das Problem der Kreisstädterinnen sein. Zu Beginn waren beide Mannschaften leistungstechnisch ausgeglichen, was auf beiden Seiten mit Toren belohnt wurde. Nach der Anfangsphase fanden die Gäste jedoch besser ins Spiel und zogen mit ein paar Toren davon. Dies war auch Ersatztorhüterin Petra Pöppel zu verdanken, die ohne Training eine hervorragende Leistung erbrachte und einige Male ihren Kasten sauber hielt. Das wollte sich das Team des BHCs nicht so einfach gefallen lassen und legte fortan mit gröberer Härte den Spielverlauf fort. Diesem konnte das junge Team des VSC aber entgegenhalten und mit einem Vorsprung von 5 Toren in die Halbzeit gehen (11:16). Nach dem Seitenwechsel lief das Spiel anfangs weiter wie zuvor. Doch dann knickten die Donauwörtherinnen etwas ein.

Das bestraften die Gastgeberinnen rigoros. Eins aufs andere Tor kamen diese immer weiter auf den gut ausgebauten Vorsprung der Gegnerinnen heran und schafften schließlich den Ausgleich zum 23:23. Das war der Punkt an dem die Mannschaft des VSC wieder aufwachte. Und das gerade noch rechtzeitig, denn die Schlussphase des Spiels war angebrochen.

Nachdem die Gäste wieder einen leichten Vorsprung von 2 Toren aufgebaut hatten, wurde die Spielweise der BHC Damen immer weniger von Fairplay gespickt. Doch der Schiedsrichter bestrafte dies sofort. Somit standen die Gastgeberinnen in den letzten Minuten zwischenzeitlich nur noch mit 4 Spielerinnen auf dem Feld. Zum Vorteil der Kreisstädterinnen, somit konnten diese bis zum Schlusspfiff noch einige Tore gut machen und mit einem Endstand von 24:29 das Feld verlassen. (sw/bean)

VSC: Petra Pöppel (Tor), Katharina Beck, Laura Fischer, Julia Gayr (2), Sarah Hieber (1), Lena Kretschmar (7), Sonja Lechner (5), Anne Marb (2), Johanna Müller (10/2), Yvonne Paul (1), Pia Sprater, Selina Wetzstein (1)

E-Jugend: Königsbrunn – VSC 14:2

 

Handball Nachwuchs  mit Spaß am Spiel

VSC – Meitingen 14:5

Ihrem ersten Spieltag schlug sich die neu zusammengestellte Mannschaftganz gut. Sie musste jedoch im ersten Spiel gegen eine weitaus stärkere Jugend aus Königsbrunn eine Niederlage mit 2:14 hinnehmen. Im zweiten Spiel gegen Meitingen wurde das Zusammenspiel immer besser, so dass am Ende ein Sieg mit 14:5 erreicht wurde. (bh/bean)

Für Donauwörth spielten: Lukas Kneißl (1), Julia Kundinger (1), Jonas Hesse,Paul Pittschaft, Laura Kuprat (1), Phil Luger (2) und Matej Dushkov (11)

mC: TV Gundelfingen – VSC Donauwörth 16:16

Weiterhin ungeschlagen – aber hinter den Erwartungen zurück

Nicht zufrieden sein konnten die VSCler mit nur einem Punktgewinn in Gundelfingen, wo ein Sieg durchaus möglich gewesen wäre. Nachdem das Team schnell mit 2:0 hinten lag, liefen sie 45 Minuten lang immer einem knappen Vorsprung des Gegners hinterher. Sobald für Donauwörth der Ausgleich nahe lag, verhinderten sie diesen durch technische Fehler, mangelnde Chancenauswertung und insgesamt sechs vergebene Strafwürfe. Zu viele Einzelaktionen und nur wenig mannschaftliches Zusammenspiel ließ keinen Spielfluss aufkommen, um sich so Räume für Tormöglichkeiten zu schaffen. In den letzten fünf Minuten wäre es dem jungen Team aber fast noch gelungen, das Spiel zu drehen. Torwart Hagen Hammer parierte zwei Angriffe und hielt einen Strafwurf der Gegner, im Angriff gelang dem VSC drei Tore in Folge, die den 16:16 Endstand markierten. (ks/bean)

Es spielten: Tim Dreher und Hagen Hammer (Tor), Fillip Schmidtkunz (2), Elias Hornung, Finn-Luca Hildebrandt (12/3), Benedikt Moosmüller, Robin Ost (2), Hendrik Hammer, Sascha Statnikov und Patrick Stolte.