Damen: VSC – Niederraunau 23:13

In der 2. Halbzeit Sieg selbst besiegt

Auch gegen den aktuellen Tabellenführer Niederraunau II gingen die Handballer des VSC Donauwörth leer aus. Sie verloren die Partie nach einer starken ersten Hälfte mit 27:21 (10:12) und sind damit auf Platz 3 abgerutscht. Zunächst liefen die Donauwörth er bis zur 15 min. Einem Rückstand hinterher, konnten dann aber ab der 16. Minute den Ausgleich platzieren und zeitweise sogar mit 4 Tore in Führung gehen. In der zweiten Halbzeit verlor die Mannschaft immer mehr an Selbstvertrauen und auch das in ersten Hälfte souveräne Abwehrverhalten war wie verloren gegangen, so dass die Krumbacher Vorstädter Tor um Tor zum 27:21 Endstand davon ziehen konnten. Dabei war Paul Zgudziak-Kunz mit 4 Toren und enormen Einsatz auffälligster Spieler bei den Donauwörthern. (bean)

Herren: Niederraunau II – VSC 27:21

In der 2. Halbzeit Sieg selbst besiegt

Auch gegen den aktuellen Tabellenführer Niederraunau II gingen die Handballer des VSC Donauwörth leer aus. Sie verloren die Partie nach einer starken ersten Hälfte mit 27:21 (10:12) und sind damit auf Platz 3 abgerutscht. Zunächst liefen die Donauwörth er bis zur 15 min. Einem Rückstand hinterher, konnten dann aber ab der 16. Minute den Ausgleich platzieren und zeitweise sogar mit 4 Tore in Führung gehen. In der zweiten Halbzeit verlor die Mannschaft immer mehr an Selbstvertrauen und auch das in ersten Hälfte souveräne Abwehrverhalten war wie verloren gegangen, so dass die Krumbacher Vorstädter Tor um Tor zum 27:21 Endstand davon ziehen konnten. Dabei war Paul Zgudziak-Kunz mit 4 Toren und enormen Einsatz auffälligster Spieler bei den Donauwörthern. (bean)

Nur Damen mit Heimspielrecht

5 Teams kämpfen um Punkte

Die Trainer der beiden 1. Mannschaften sehen dem Wochenende mit Spannung entgegen. Die Herren um Trainer Pauler dürfen am Samstag nach Krumbach reisen und wollen mit 2 Punkten im Gepäck die Rückreise antreten. Die Damen haben den kürzesten Anreiseweg, sie spielen am Samstag um 18:00 Uhr daheim gegen die Gäste aus Niederraunau. Obwohl der Gegner mit Personalsorgen zu kämpfen hat, wird dieses Spiel in keinster Weise unterschätzt.

3 Jugendteams geben sich jeweils Auswärts die Ehre. Am Samstag müssen die C-Junioren von Trainer Koukol nach Göggingen und die männliche A nach Königsbrunn. Am Sonntag geht die Reise wieder nach Königsbrunn, denn dann haben die B-Junioren ihren Auftritt und möchten an die Erfolge der vergangenen Wochenenden anknüpfen. Lediglich die Mädels des VSC genießen ein spielfreies Wochenende. (bean)

wB: VSC – TSV Meitingen 12:9

Und es geht doch!!!

Und sie können es doch, die B-Juniorinnen des VSC. Von Beginn an zeigte sich, dass das Trainerduo Weidner/Berger die richtigen Worte in der Kabine vor Spielbeginn gefunden hat. Elan, Spielfreude und Zusammenhalt demonstrierte das Team von der ersten bis zur letzten Spielminute. Gerademal 9 Gegentore ließ die Abwehr um zwei gut aufgelegte Torhüterinnen zu. Die Angriffe wurden konzentriert und ruhig zu Ende gespielt. Dabei kamen ansehnliche Spielzüge zu Stande und es fielen schöne Tore. Alle anwesenden Fans wurden mit einem verdienten Start-Ziel-Sieg belohnt und beide Trainer und die Mannschaft konnten diesen Sonntag entspannt genießen. (bean)

VSC: Schwalbe, Unglert (beide Tor), Höhne, Kühn, Gemmink, Krupka, Gail, Beutel, Köpf, Edel, Anderl, Kratzer und Hopfinger.

Herren: VSC – TSV Aichach II 21:23

Kampf allein reicht nicht zum Sieg

Für die Handballer des VSC Donauwörth ist nach der bitteren Niederlage in Wertingen nun auch das erste Heimspiel in dieser Saison verloren gegangen.

„Die Aichacher spielten clever und routiniert, innerhalb ihrer Möglichkeiten und wir konnten im Angriff viel zu wenig Bälle im gegnerischen Gehäuse unterbringen“ kommentierte der VSC Trainer Claus Pauler die Niederlage. Gleichzeitig sprach er von einem deutlichen Aufwärtstrend gegenüber der Leistung der vergangenen Woche in Wertingen. „Alle haben gekämpft, aber in den entscheidenden Situationen haben wir es verpasst das Spiel zu drehen“.

Vor allem im Angriff fand das VSC Team keinen Zugriff gegen die Abwehr der Gäste.

Hinzu kam auch das die Donauwörther über die gesamte Spielzeit kaum zu ihrem schnellen Angriffspiel und damit zu den „vermeintlich“ einfachen Toren kamen.

Der Tabellenfünfte aus Aichach war nie in Rückstand geraten und führte zur Pause mit 11:12 aber dennoch nicht deutlich, da die Donauwörther immer wieder nachlegten.

Im zweiten Durchgang war eine Leistungssteigerung auf Donauwörther Seite erkennbar und Rückkehrer Sebastian Triebel glich dann schließlich in der 47. Minute auf 19:19 aus.

Direkt im Anschluss hatte Tobias Fieger, der bis dahin wieder alle Strafwürfe souverän verwandelt hatte die Möglichkeit die VSC´ler in Führung zu bringen, scheiterte aber unglücklich am Pfosten des gegnerischen Tors.

Wiederum ging Aichach in Führung und wieder glichen die tapfer kämpfenden VSC zum 20:20 aus.

Wer jetzt eine dramatische Schlussphase erwartete, wurde enttäuscht. Die Handballer aus der Paarstadt zogen nun mit drei Toren in Serie davon, so dass der letzte Treffer der Partie durch Severin Lechner vom Siebenmeterpunkt nur noch Ergebniskosmetik war.

„Heute wäre mehr drin gewesen. Das Auftreten der Mannschaft mach Mut“, lautete das Fazit des VSC Trainer. Am kommenden Samstag erwartet er von seiner Mannschaft gegen den mit einem Spiel mehr führenden Tabellenersten eine Trotzreaktion.

„Wir müssen den Kampf annehmen und im Angriff effektiver werden“, weiß Linksaußen Tobias Fieger sehr wohl, dass sonst gegen den TSV Niederraunau anders kein Blumentopf zu gewinnen ist.

VSC Donauwörth: Richard Fischer und Martin Häselhof im Tor, Daniel Kassner, Heiko Seel-Mayer (3), Ferrenc Birta, Pau Zgudziak-Kunz (2), Michael Heidecker (1), Rico Braun (2), Tobias Fieger( 5/4), Severin Lechner (4/1), Sebastian Triebel (3)

Herren: TSV Wertingen – VSC 26:17

Der Tabellenführer VSC strauchelt auswärts

Es war wohl eine Frage der Einstellung. Ein Gegner von unten eine volle Auswechselbank, da hatte man den Sieg gedanklich wohl schon in trockenen Tüchern, obwohl man im Hinspiel in heimischer Halle auch nicht souverän gewonnen hatte (28:24 gewonnen). Bis zur 4:0-Führung hatte Wertingen, Donauwörth vorerst mit ansehnlichen Tempospiel und auch über Spielzüge nichts Zählbares entgegenzusetzen. Allerdings zeigte sich dann ab der 8. Minute dass der VSC irgendwie immer mehr den spielerischen Faden verlor. Die Abwehr arbeitete nicht mehr so souverän wie bei den vergangenen Begegnungen. Die Folge waren einfache Tore und Strafwürfe die die Zusamstädter nun um Tor zurück ins Spiel brachten.

Auch das Spiel nach vorne war keine Augenweide. Man schenkte Bälle weg, stand sich beim Tempospiel selbst im Weg, vergab gute Möglichkeiten und die technischen Fehler häuften sich.

Nach 23 Minuten nahm Trainer Claus Pauler beim Stand von 8:6 für Wertingen eine Auszeit, um das VSC-Spiel neu zu ordnen. Allerdings ohne Erfolg. Der TSV Wertingen hielt dagegen und lag auch zur Pause mit zwei Treffern vorn (10:8).

Auch in der zweiten Halbzeit bot sich ein ähnliches Bild wie zumeist in der ersten Hälfte. Hinzu kam, das Severin Lechner aufgrund einer dritten Zwei-Minuten Zeitstrafe die rote Karte erhielt und den Rest der Partie ab der 43 Minute auf der Tribüne verbringen musste. Christian Müller verletzte sich am Knie und fiel ebenfalls ab Mitte der zweiten Halbzeit aus. Völlig verunsichert gelang dem Tabellenführer so gut wie nichts mehr, während die abstiegsbedrohten Wertinger über sich hinaus wuchsen und mit Einsatz und Willen und Tor um Tor den Donauwörthern davon zogen. Fehlender Einsatzwillen Motivation kann man sicherlich keinem der VSC Akteure vorwerfen, doch an diesem Samstagnachmittag fand keiner der Spieler zur Normalform auch wenn die Rahmenbedingungen während der Begegnung nicht ideal waren.

Am kommenden Wochenende steht das nächste Heimspiel gegen den TSV Aichach an. Hier gilt es wieder mit Zuversicht und gesunden Selbstvertrauen an die guten Leistungen der vergangenen Erfolge anzuknüpfen.

Es spielten: Fischer, Habermann (beide im Tor), Kassner, Ferenc (1), Loitzsch (1), Engel-Arlt, Zgudziak-Kunz, Braun (1), Müller (3), Hornung, Pressler (1), Fieger (5), Lechner (2), Friedewold (2)

wB: Dinkelscherben – VSC 15:11

Abhaken und nach vorne Schauen

So lautete die Aussage von Trainer Berger nach dem Spiel gegen den Tabellenvorletzten aus Dinkelscherben. Sichtlich nachdenklich zeigte er sich nach dem unnötig verloren Auswärtsspiel am vergangenen Samstag. Auf dem Spielfeld zeigten die Mädels nichts von dem, was sie können. Es mangelte an Ideen und Zielgenauigkeit. Obwohl Dinkelscherben gerade Mal mit 7 Spielerinnen und ohne Etatmäßigen Torhüter antrat, schafften es die B-Juniorinnen nicht den Ball im Netz zu versenken. Zudem kamen noch 3 verworfene 7-Meter. Abhaken und nach vorne schauen, denn der nächste Gegner wird keiner leichter sein. Anpfiff gegen Wertingen ist am Sonntag um 12 in der Neudegger Halle. (bean)

VSC: Schwalbe, Unglert (beide Tor), Höhne, Steinherr, Kühn, Gemmink, Krupka, Gail, Beutel, Köpf, Edel und Anderl