mC: Siebenmeterwerfen entscheidet Oberliga Zugehörigkeit

Siebenmeterwerfen entscheidet Oberliga Zugehörigkeit
VSC – TSV Mainburg 15:15

SG Süd/Blumenau – VSC 18:9
TSV Milbertshofen – VSC 17:15

Am Ende konnten die Jungs der männlichen C-Jugend überglücklich ihre Zugehörigkeit zur Oberliga feiern. Aufgrund der Punktgleichheit mit dem TSV Mainburg musste ein Siebenmeterwerfen die Entscheidung bringen.

Erneut hatten die Donauwörther eine lange Anreise hinter sich, ehe sie in Milbertshofen zum ersten Spiel der letzten Qualirunde gegen den TSV Mainburg antreten konnten. Die Partie gestaltete sich relativ ausgeglichen, ohne dass sich eine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Trainer Rudi Koukol hätte dieses Spiel gerne gewonnen, um so einen möglichen letzten Platz und ein Abrutschen in die Bezirksliga zu verhindern. Leider ließ der VSC einige Chancen ungenutzt und so stand es am Ende nur 15:15 Unentschieden. Im zweiten Spiel gegen Süd/Blumenau konnten die Jungs bis zum 3:3 noch gut mithalten, ehe sie plötzlich wieder, wie auch schon vor zwei Wochen, in eine Lethargie verfielen, die den Gegner auf 11:3 davonziehen ließ. Völlig ideenlos, ohne Spielfreude und mit nur wenigen guten Aktionen beendeten sie die Partie mit einer 18:9 Niederlage. Im letzten Spiel des Tages gegen den TSV Milbertshofen zeigten sich die Donauwörther wieder von ihrer besseren Seite und legten mit schönen Spielzügen und einer gut stehenden Abwehr den 9:9 Pausenstand fest. Der Gegner, schon sicher für die Oberliga qualifiziert, hatte eine Spielweise, die den Jungs lag und so konnten sie den Tag mit ihrem besten Spiel beenden. Vorerst. Denn nun zeigte sich, dass es ein anschließendes Siebenmeterwerfen zwischen Mainburg und Donauwörth um den begehrten dritten Platz geben musste. Für den Trainer war es nicht leicht, fünf Spieler zu nominieren, hatte er doch aufgrund der Ausfälle zweier Stammspieler nur einen absoluten Minikader mit nach München gebracht. Nachdem jeweils zwei Donauwörther verworfen hatten, ebenso aber auch nur zwei Mainburger getroffen hatten, hing die Entscheidung an den beiden letzten Werfern. Donauwörth behielt die Nerven konnte den Ball im Netz versenken, nun lag alles an Torhüter Hagen Hammer, der mit einer Glanzparade den letzten Wurf des Gegner hielt und dem VSC somit die Zugehörigkeit zur Bezirksoberliga sicherte.
Es spielten: Hagen Hammer (Tor), Tim Dreher (4), Elias Hornung (4), Finn-Luca Hildebrandt (17), Robin Ost (4), Henrik Hammer, Anton Schlieper (6), Sascha Statnikov (4) und Jakob Pfister.

mC: Oberliga-Quali geschafft

C-Jugend schafft die Oberliga Qualifikation

VSC Donauwörth – VfL Waldkraiburg 8:13
TSV Gersthofen – VSC Donauwörth 15:15
VSC Donauwörth – ASV Dachau 2:11
TSV Simbach – VSC Donauwörth 14:7

Beim Landesliga Qualifikationsspieltag der C-Jugend in Waldkraiburg schaffte der VSC nicht die erneute Teilnahme an der LL-Quali, sondern tritt nun in zwei Wochen zur Oberliga Qualifikation an. Die lange Anreise an den Inn steckte dem kleinen Kader womöglich noch in den Knochen, denn ihr erstes Spiel gegen Waldkraiburg verloren sie unnötig mit 8:13. Bis zum Pausenstand von 5:5 war noch alles offen, danach fehlte es an Durchsetzungsvermögen und dem klar erkennbaren Willen zum Sieg. Somit konnte Waldkraiburg, die sicher zu schlagen gewesen wären, das Spiel für sich entscheiden. Im zweiten Spiel gegen den einzigen Vertreter aus Schwaben, den TSV Gersthofen, zeigten die Jungs um Trainer Rudi Koukol wieder viel mehr Kampfgeist und mannschaftliches Zusammenspiel. Dennoch konnten sie den einzigen Torschützen des Gegners nicht effektiv ausschalten. Am Ende reichte es aber zu einem 15:15 unentschieden. Im dritten Spiel gegen den späteren Ersten des Spieltages, den ASV Dachau, ließen die Kräfte und die Motivation bei den Donauwörthern spürbar nach und so verloren sie am Ende mit 2:11. Das kleine Team verfügt nur über zwei Auswechselspieler, was bei einem so langen Turniertag Folgen zeigt. Auch beim abschließenden Spiel gegen den Tageszweiten, den TSV Simbach, gab es für Donauwörth nichts holen. Mit einer 14:7 Niederlage beendete Donauwörth den Spieltag, kann sich aber in zwei Wochen für die Oberliga qualifizieren.

Es spielten: Hagen Hammer und Tim Dreher (Tor), Fillip Schmidtkunz (3), Elias Hornung (1), Finn-Luca Hildebrandt (8/2), Robin Ost (9/1), Henrik Hammer, Anton Schlieper (4), Sascha Statnikov (1/1) und Benedikt Moosmüller (6).

Quali A-Junioren: 1. Platz

Donauwörths A-Junioren schaffen souverän die nächste Landesligaqualifikationsrunde und belegen Platz 1

Nach dem ersten Platz im Qualifikationsturnier für die Bezirksoberliga mussten die A-Junioren des VSC nun in Aichach das erste Runde, zum Einzug in die zweithöchste bayrische Spielklasse bestreiten.

Die Begegnungen waren fast eine kleine schwäbische Meisterschaft, da mit Gastgeber Aichach, der Nachwuchs aus Friedberg und 1871 Augsburg angetreten war, um sich für ein weiteres und dann entscheidendes Turnier für die Landesliga zu empfehlen. Einzig überregionaler Teilnehmer waren das A-Junioren Team der MBB SG Manching.

Die erste Hürde für die Junioren, um das neue Trainerteam war dann auch gleich der Favorit aus Friedberg, gegen den man in der Ligarunde zuletzt eine deutliche „Klatsche“ eingefangen hatte. Einen besonderen Reiz hatte das Aufeinandertreffen, zudem sich zwei ehemalige Friedberger Spieler mit Dennis Stinner für Donauwörth und Mario Malowetz für den TSV Friedberg, als Trainer gegenüberstanden. Nach einem kurzen abtasten beider Teams nahm das Spiel richtig Fahrt auf und keiner der Kontrahenten konnte sich richtig absetzen. Immer wieder waren es dann Friedewold und Nägler die mit sehenswerten Aktionen die Friedberger Abwehr vor Probleme stellten. Als die Donauwörther dann in den letzten acht Minuten der Partie zum Schlussspurt ansetzten hatten die Herzogstädter nicht mehr viel entgegenzusetzen, so dass am Ende ein verdienter 11:8 auf der Anzeigetafel stand.

Gegen die MBB SG Manching lief es zunächst überhaupt nicht für die Donaustädter, bis zwei Minuten vor Spielende waren die Jungs um Torhüter Hässelhof permanent in Rückstand. Dieser war es dann auch der durch sehenswerte Paraden die Mannschaft im Spiel hielt und einen last Minute Sieg zum Endstand von 12:11 für Donauwörth ermöglichte.

In der nächsten Partie standen sich dann das Team aus Augsburg1871 und der VSC Donauwörth gegenüber. Gegen die körperlich stärkeren Spielern der Augsburger konnte sich das Team mit sehenswerten Kombinationen und flotten Tempospiel, souverän zu einem 18:12 Sieg durchsetzen.

In der letzten Begegnung sah man sich dann der Heimmannschaft aus Aichach gegenüberstehen. Mit bereits drei Spielen in den Knochen war dieses dennoch, die wahrscheinlich beste Partie des Spieltages. Tolle Kombinationen, schnelle Angriffe und eine gesunde Härte in der Abwehr mit überragenden Torparaden von Habemann auf Donauwörther Seite, boten höchsten Unterhaltungswert und Spannung. In der zweiten Halbzeit war den Kontrahenten, dann doch der Kräfteverschleiß anzusehen und wieder waren es die VSC Junioren, die mit den letzten Kraftreserven einen fulminanten Endspurt zum höchsten Sieg an diesem Turniertag zum 20:13, hinlegten.

In vierzehn Tagen steht die nächste Qualifikationsrunde an und es bleibt zu hoffen das Team seine Form beibehält und den Einzug in die Landesliga perfekt macht. (cp/bean)

mC: Qualifikationsspieltag Waldkraiburg

Beim Landesliga Qualifikationsspieltag der C-Jugend in Waldkraiburg schaffte der VSC nicht die erneute Teilnahme an der LL-Quali, sondern tritt nun in zwei Wochen zur Oberliga Qualifikation an. Die lange Anreise an den Inn steckte dem kleinen Kader womöglich noch in den Knochen, denn ihr erstes Spiel gegen Waldkraiburg verloren sie unnötig mit 8:13. Bis zum Pausenstand von 5:5 war noch alles offen, danach fehlte es an
Durchsetzungsvermögen und dem klar erkennbaren Willen zum Sieg. Somit konnte Waldkraiburg, die sicher zu schlagen gewesen wären, das Spiel für sich entscheiden. Im zweiten Spiel gegen den einzigen Vertreter aus Schwaben, den TSV Gersthofen, zeigten die Jungs um Trainer Rudi Koukol wieder viel mehr Kampfgeist und mannschaftliches Zusammenspiel. Dennoch konnten sie den einzigen Torschützen des Gegners nicht effektiv ausschalten. Am Ende reichte es aber zu einem 15:15 unentschieden. Im dritten Spiel gegen den späteren Ersten des Spieltages, den ASV Dachau, ließen die Kräfte und die Motivation bei den Donauwörthern spürbar nach und so verloren sie am Ende mit 2:11. Das kleine Team verfügt nur über zwei Auswechselspieler, was bei einem so langen Turniertag Folgen zeigt. Auch beim abschließenden Spiel gegen den Tageszweiten, den TSV Simbach, gab es für Donauwörth nichts holen. Mit einer 14:7 Niederlage beendete Donauwörth den Spieltag, kann sich aber in zwei Wochen für die Oberliga qualifizieren.

Es spielten: Hagen Hammer und Tim Dreher (Tor), Fillip Schmidtkunz (3), Elias Hornung (1), Finn-Luca Hildebrandt (8/2), Robin Ost (9/1), Henrik Hammer, Anton Schlieper (4), Sascha Statnikov (1/1) und Benedikt Moosmüller (6).

Die B-Junioren trotzen der Pechsträhne

Donauwörths B-Junioren mussten zu ihrem ersten Qualifikationsturnier in Aichach antreten. Obwohl sie krankheitsbedingt mit lediglich einem Auswechselspieler antreten konnten, verkauften sich die VSC-ler ausgezeichnet. Nachdem aber Ludwig Dorsch verletzt ausscheiden musste, schwanden die Chancen auf einen Spitzenplatz dahin. Mit letztem Einsatz sprang aber dann doch noch der für das Weiterkommen erforderlich vierte Turnierplatz heraus, hatte das Team von Neu-Trainer Gabor Galla der Pechsträhne getrotzt. Die Donauwörther Ergebnisse: VSC – Trudering 9:14, VSC – Aichach 13:20, VSC – Allach 13:13, VSC – Lauingen/Wittislingen 17:9.

Es spielten: Schmidt und Marko (im Tor), Beck, Gilbert, Weigl, Stolte, Hackenberg, Ihmsen und Dorsch (geba)

mA: Junioren lassen hoffen

Die erste von voraussichtlich drei Qualifikationsrunden für die Hallensaison 2017/18 hat das neu formierte Team der Donauwörther A-Junioren souverän gemeistert. Vor eigenem Publikum in der Stauferhalle überzeugten die mit drei B-Jugendlichen angetretenen Kreisstädter in allen Belangen und schafften ohne Niederlage und mit sehr deutlichen Erfolgen den Einzug in die nächste Runde. Dabei ließen sie mit Siegen über Meitingen (26:15), Rednitzhembach (27:16) und Burlafingen/Neu-Ulm (16:8) die Konkurrenz klar hinter sich und sind nun gespannt, welche Gegner in der nächsten Runde am 13./14. Mai auf sie warten. (geba)

Auf dem Foto von links: Hintere Reihe: Kreher, Gilbert, Stöffelmeir, Pauler, Gerull, Friedewold Vorne: Beck, Weigl, Habermann, Sprater und Nägler.

mC: Sprung in die Landesliga-Quali geschafft

VSC – SC Vöhringen 23:12
TSV Meitingen – VSC 13:16
BHC Königsbrunn – VSC 14:18

Ohne große Erwartungen trat die männliche C-Jugend zu ihren ersten Qualifikationsspielen zur ÜBOL in Königsbrunn an. Das erste Spiel gegen Vöhringen begann unerwartet einfach und bereits zur Pause stand es 12:6 für Donauwörth. In den zweiten 15 Minuten gelangen den VSC-Jungs erneut sehenswerte Treffer und auch in der Abwehr hatten sie den Gegner gut im Griff. Somit stand am Ende der Partie ein deutlicher 23:12 Sieg für Donauwörth fest. Ohne Pause mussten sie nun ihr zweites Spiel gegen den TSV Meitingen bestreiten, bei dem sie schnell mit drei Toren in Rückstand gerieten. Kurzzeitig konnte Meitingen den Abstand sogar auf vier Tore vergrößern, ehe der VSC-Trainer eine Auszeit nahm und seine Jungs neu einstellte. Von da an lief es tatsächlich besser, der VSC stellte sich nun auf die Spielweise der Meitinger ein und mit viel Willen und Kampfgeist konnten sie Tor um Tor aufholen und lagen zur Pause nur noch mit 10:9 im Rückstand. Nach Seitenwechsel erfolgte sofort der Donauwörther Ausgleich und der erste Führungstreffer. Konzentriert agierten sie nun im Angriff und der Abwehr und witterten ihre Chance zum zweiten Sieg, den sie sich letztendlich auch verdient mit 13:16 sicherten. Nun erst wurde den Jungs um Trainer Rudi Koukol bewusst, dass sie mit einem weiteren Sieg im dritten Spiel sogar die Landesliga Qualifikation in zwei Wochen erreichen könnten. Diese Sensation wollten sie natürlich schaffen und traten mit enormen Siegeswillen und mannschaftlicher Geschlossenheit gegen die bisher ebenfalls verlustpunktfreien Königsbrunner an. Nachdem Donauwörth zu Beginn des Spiels erst mit zwei Toren im Rückstand lag, gestaltete sich die Partie bis zum 8:8 Mitte der ersten Halbzeit recht ausgeglichen. In den letzten Minuten legte Donauwörth aber mit drei schön herausgespielten Treffern und einer sicher stehenden Abwehr den Pausenstand zum 8:11 fest. Nun gab es für den VSC nur noch ein Ziel – den Sieg! Geschickt umspielten sie ein ums andere Mal die gegnerische Abwehr und ließen auf der anderen Seite den Königsbrunnern aber kaum noch Chancen zum eigenen Torerfolg. Mit dem abschliessenden 14:18 Endergebnis wurde Donauwörth verdient Erster und ist nun für die Landesliga-Quali in zwei Wochen nominiert.

Es spielten: Hagen Hammer (Tor), Fillip Schmidtkunz (9), Elias Hornung (2), Finn-Luca Hildebrandt (20/6), Robin Ost (6), Henrik Hammer, Anton Schlieper (15), Sascha Statnikov (2) und Benedikt Moosmüller (3).