VSC Donauwörth – TSV Neu-Ulm 23:23 (12:10)
Über weite Strecken sahen die Gastgeberinnen wie die sicheren Sieger aus. Nachdem sie sich aber nach einer 20:15-Führung das Spiel aus der Hand nehmen ließen, mussten sie bei eigenem Rückstand kurz vor Schluss froh sein, wenigstens einen Punkt ergattert zu haben.
Die Donauwörtherinnen begannen furios. Bevor es sich die Gäste so richtig versahen, lagen sie nach wenigen Minuten mit vier Toren hinten und schienen einem Debakel zuzugehen. Dazu kam es aber nicht, weil sich auch die TSV-lerinnen ihrer handballerischen Fähigkeiten besannen und energisch dagegen hielten. Nun standen sich zwei Mannschaften auf Augenhöhe gegenüber, die ihren Fans ein sehenswertes Handballspiel boten (Halbzeit 12:10).
Die Anfangsphase des zweiten Durchgangs ging wieder klar an die VSC-lerinnen, die deutlich dominierten und mit einem Zwischenspurt für klare Verhältnisse und für eine deutliche Führung sorgten (20:15). Wer aber nun geglaubt hatte, die Vorentscheidung sei gefallen, der wurde anschließend eines Besseren belehrt. Denn nun waren es plötzlich die Gäste, die noch einmal alle Kräfte mobilisierten und Tor um Tor aufholten. Hinzu kam, dass ihre Torfrau zur Höchstform auflief und allein vier Strafwürfe parierte. Die VSC-Damen reagierten verunsichert und ließen es zu, dass die TSV-lerinnen den Ausgleich erzwangen (20:20) und fünf Minuten vor Schluss sogar mit 23:21 in Führung gingen.
Das Spiel schien gelaufen. Aber noch einmal rafften sich die Donauwörtherinnen auf und retteten mit letztem Einsatz wenigstens das 23:23-Unentschieden.
Für Donauwörth spielten:
Larissa Unglert (im Tor), Vera Geis (1), Stephanie Müller, Kerstin Huber (6/2), Nicole Wermuth (3), Franziska Mair, Silvia Müller (5/2), Seda Yildiran, Julia Gayr und Orsolya Grießmeier (8/1)
Über weite Strecken sahen die Gastgeberinnen wie die sicheren Sieger aus. Nachdem sie sich aber nach einer 20:15-Führung das Spiel aus der Hand nehmen ließen, mussten sie bei eigenem Rückstand kurz vor Schluss froh sein, wenigstens einen Punkt ergattert zu haben.
Die Donauwörtherinnen begannen furios. Bevor es sich die Gäste so richtig versahen, lagen sie nach wenigen Minuten mit vier Toren hinten und schienen einem Debakel zuzugehen. Dazu kam es aber nicht, weil sich auch die TSV-lerinnen ihrer handballerischen Fähigkeiten besannen und energisch dagegen hielten. Nun standen sich zwei Mannschaften auf Augenhöhe gegenüber, die ihren Fans ein sehenswertes Handballspiel boten (Halbzeit 12:10).
Die Anfangsphase des zweiten Durchgangs ging wieder klar an die VSC-lerinnen, die deutlich dominierten und mit einem Zwischenspurt für klare Verhältnisse und für eine deutliche Führung sorgten (20:15). Wer aber nun geglaubt hatte, die Vorentscheidung sei gefallen, der wurde anschließend eines Besseren belehrt. Denn nun waren es plötzlich die Gäste, die noch einmal alle Kräfte mobilisierten und Tor um Tor aufholten. Hinzu kam, dass ihre Torfrau zur Höchstform auflief und allein vier Strafwürfe parierte. Die VSC-Damen reagierten verunsichert und ließen es zu, dass die TSV-lerinnen den Ausgleich erzwangen (20:20) und fünf Minuten vor Schluss sogar mit 23:21 in Führung gingen.
Das Spiel schien gelaufen. Aber noch einmal rafften sich die Donauwörtherinnen auf und retteten mit letztem Einsatz wenigstens das 23:23-Unentschieden.
Für Donauwörth spielten:
Larissa Unglert (im Tor), Vera Geis (1), Stephanie Müller, Kerstin Huber (6/2), Nicole Wermuth (3), Franziska Mair, Silvia Müller (5/2), Seda Yildiran, Julia Gayr und Orsolya Grießmeier (8/1)





