VSC Donauwörth – JSG Friedberg/Dasing/Kissing 21:19 (15:6)
Gegen die Spielgemeinschaft Friedberg/Dasing/Kissing legten die Donauwörtherinnen los, wie die Feuerwehr. Nachdem Pia schon nach wenigen Sekunden mit einem herrlichen Durchbruch das 1:0 erzielte, erhöhten Jona mit zwei Tempogegenstößen und Lena auf zwischenzeitlich 4:0. Erst eine Auszeit des gegnerischen Trainers, und drei verworfene Siebenmeter der Donauwörther Mädels, half seiner Mannschaft das Spiel bis zum 9:5 einigermaßen offen gestalten zu können. Danach aber zwang die hervorragende Abwehr und Anna im Tor den Gegner immer wieder zu Fehlwürfen, die selbst dazu genutzt wurden, schöne Angriffsvariationen mit Toren abzuschließen und sich auf neun Tore bis zur Halbzeit (15:6) abzusetzen.
Dass das in der zweiten Halbzeit nicht weiter ein Spaziergang werden würde, davor warnte das Trainergespann Alex Polz/Silvia Müller in der Halbzeit während der Verarztung der vielen Verletzungen vergebens. Die Gegnerinnen legten nun ihrerseits los und nutzten ihre körperliche Überlegenheit mit 4 Toren in Folge, während die Donauwörtherinnen in dieser Zeit einfach nichts entgegenzusetzen hatten. Erst eine Auszeit brachte wieder ein bisschen Ruhe ins Spiel, das nun an Dramatik zunahm.
Die Gäste holten Tor um Tor auf und kamen bis auf zwei Tore heran (17:15). Von da an wogte das Spiel hin und her und keine Mannschaft konnte sich absetzen oder den Abstand verkürzen. Die Donauwörtherinnen kämpften trotz vier Strafzeiten um jeden Ball und schafften es selbst in der Unterzahl immer wieder Tore zu erzielen. Erst zwei Minuten vor Schluss gelang es den Gästen auf 20:19 zu verkürzen. Mit einer ungeheuren Nervenstärke versenkte aber Rebecca den letzten (und einzigen verwandelten) Siebenmeter im Tor der Gegnerinnen und damit stand der hauchdünn verdiente Sieg mit 21:19 fest.
Herauszuheben ist diesmal die tolle kämpferische Mannschaftsleistung, die wir auch nächste Woche in Gundelfingen erleben möchten und wieder auf zahlreiche Unterstützung hoffen.
Für Donauwörth spielten:
Anna Bicker (Tor), Katharina Beck (2), Rebecca Dür (6/1), Laura Lehmeier (1), Fatjona Gjemajlaj (2), Pia Sprater (1), Julia Schätzl, Lena Kretzschmar (9)
Gegen die Spielgemeinschaft Friedberg/Dasing/Kissing legten die Donauwörtherinnen los, wie die Feuerwehr. Nachdem Pia schon nach wenigen Sekunden mit einem herrlichen Durchbruch das 1:0 erzielte, erhöhten Jona mit zwei Tempogegenstößen und Lena auf zwischenzeitlich 4:0. Erst eine Auszeit des gegnerischen Trainers, und drei verworfene Siebenmeter der Donauwörther Mädels, half seiner Mannschaft das Spiel bis zum 9:5 einigermaßen offen gestalten zu können. Danach aber zwang die hervorragende Abwehr und Anna im Tor den Gegner immer wieder zu Fehlwürfen, die selbst dazu genutzt wurden, schöne Angriffsvariationen mit Toren abzuschließen und sich auf neun Tore bis zur Halbzeit (15:6) abzusetzen.
Dass das in der zweiten Halbzeit nicht weiter ein Spaziergang werden würde, davor warnte das Trainergespann Alex Polz/Silvia Müller in der Halbzeit während der Verarztung der vielen Verletzungen vergebens. Die Gegnerinnen legten nun ihrerseits los und nutzten ihre körperliche Überlegenheit mit 4 Toren in Folge, während die Donauwörtherinnen in dieser Zeit einfach nichts entgegenzusetzen hatten. Erst eine Auszeit brachte wieder ein bisschen Ruhe ins Spiel, das nun an Dramatik zunahm.
Die Gäste holten Tor um Tor auf und kamen bis auf zwei Tore heran (17:15). Von da an wogte das Spiel hin und her und keine Mannschaft konnte sich absetzen oder den Abstand verkürzen. Die Donauwörtherinnen kämpften trotz vier Strafzeiten um jeden Ball und schafften es selbst in der Unterzahl immer wieder Tore zu erzielen. Erst zwei Minuten vor Schluss gelang es den Gästen auf 20:19 zu verkürzen. Mit einer ungeheuren Nervenstärke versenkte aber Rebecca den letzten (und einzigen verwandelten) Siebenmeter im Tor der Gegnerinnen und damit stand der hauchdünn verdiente Sieg mit 21:19 fest.
Herauszuheben ist diesmal die tolle kämpferische Mannschaftsleistung, die wir auch nächste Woche in Gundelfingen erleben möchten und wieder auf zahlreiche Unterstützung hoffen.
Für Donauwörth spielten:
Anna Bicker (Tor), Katharina Beck (2), Rebecca Dür (6/1), Laura Lehmeier (1), Fatjona Gjemajlaj (2), Pia Sprater (1), Julia Schätzl, Lena Kretzschmar (9)





