VSC Donauwörth – TSV Göggingen II 35:18 (22:8)
Gegen die harmlosen Gäste erhöhte Tobias Fieger sein Tore-Konto um neun Treffer und trug so wesentlich zur Heimgala seines Teams bei. Nach der gelungenen Vorstellung, die Trainer Lubos Urban zu zahlreichen Experimenten nützte, schei-nen die Donauwörther gut gerüstet für das Bezirksliga-Spitzenspiel am kommenden Sonntag, wenn es um 17 Uhr in der Neudegger Sporthalle zum Gipfeltreffen mit dem TSV Dasing kommt.
Wie schon letztes Wochenende beim 30:18-Sieg in Günzburg, war auch dieses Heimspiel gegen die Reserve des TSV Göggingen keine Herausforderung für den Tabellenführer. So entwickelte sich wieder eine recht einseitige Auseinandersetzung, bei der die Gäste lediglich Schadensbegrenzung betreiben konnten. Ihre Abwehr stand vor schier unlösbaren Problemen und ihre Angriffsreihe hatte kaum etwas zu bestellen. Ganz anders der Sturm der Hausherren, der bestens aufgelegt variantenreich kombinierte und seine Fans mit spektakulären Treffern begeisterte (Halbzeitstand 22:8).
Im zweiten Durchgang nützte Trainer Lubos Urban die einseitige Begegnung verstärkt zu Experimenten. Nun stand den Gästen ein völlig verändertes VSC-Team gegenüber, das aber genau so weiter machte, wie die Mannschaft des ersten Durchgangs aufgehört hatte – mit Toreschießen (29:12). Den TSV-lern kann bescheinigt werden, dass sie nie aufsteckten und sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten unverdrossen bemühten. Letztlich reichte es aber lediglich noch zu einer Resultatsverbesserung auf 35:18.
Trainer Urban war mit der Vorstellung seines Teams sehr zufrieden, dämpfte aber vor dem Spitzentreffen mit Verfolger Dasing die Euphorie. Das routinierte Team des vorjährigen Vizemeisters stellt zum Jahresende eine ganz andere Herausforderung dar, so der VSC-Coach.
Für Donauwörth spielten:
Richard Fischer und Chris Mahlert (im Tor), Rico Braun (2), Edwin Ewinger (5), Tobias Fieger (9/2), Daniel Kassner, Manuel Grießmeier (2), Alexander Polz (3/1), Sebastian Triebel (2), Ansgar Loitzsch (5), Christian Mülller (1/1), Tobias Marx (3), Claus Pauler und Gottfried Hornung (3)
Gegen die harmlosen Gäste erhöhte Tobias Fieger sein Tore-Konto um neun Treffer und trug so wesentlich zur Heimgala seines Teams bei. Nach der gelungenen Vorstellung, die Trainer Lubos Urban zu zahlreichen Experimenten nützte, schei-nen die Donauwörther gut gerüstet für das Bezirksliga-Spitzenspiel am kommenden Sonntag, wenn es um 17 Uhr in der Neudegger Sporthalle zum Gipfeltreffen mit dem TSV Dasing kommt.
Wie schon letztes Wochenende beim 30:18-Sieg in Günzburg, war auch dieses Heimspiel gegen die Reserve des TSV Göggingen keine Herausforderung für den Tabellenführer. So entwickelte sich wieder eine recht einseitige Auseinandersetzung, bei der die Gäste lediglich Schadensbegrenzung betreiben konnten. Ihre Abwehr stand vor schier unlösbaren Problemen und ihre Angriffsreihe hatte kaum etwas zu bestellen. Ganz anders der Sturm der Hausherren, der bestens aufgelegt variantenreich kombinierte und seine Fans mit spektakulären Treffern begeisterte (Halbzeitstand 22:8).
Im zweiten Durchgang nützte Trainer Lubos Urban die einseitige Begegnung verstärkt zu Experimenten. Nun stand den Gästen ein völlig verändertes VSC-Team gegenüber, das aber genau so weiter machte, wie die Mannschaft des ersten Durchgangs aufgehört hatte – mit Toreschießen (29:12). Den TSV-lern kann bescheinigt werden, dass sie nie aufsteckten und sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten unverdrossen bemühten. Letztlich reichte es aber lediglich noch zu einer Resultatsverbesserung auf 35:18.
Trainer Urban war mit der Vorstellung seines Teams sehr zufrieden, dämpfte aber vor dem Spitzentreffen mit Verfolger Dasing die Euphorie. Das routinierte Team des vorjährigen Vizemeisters stellt zum Jahresende eine ganz andere Herausforderung dar, so der VSC-Coach.
Für Donauwörth spielten:
Richard Fischer und Chris Mahlert (im Tor), Rico Braun (2), Edwin Ewinger (5), Tobias Fieger (9/2), Daniel Kassner, Manuel Grießmeier (2), Alexander Polz (3/1), Sebastian Triebel (2), Ansgar Loitzsch (5), Christian Mülller (1/1), Tobias Marx (3), Claus Pauler und Gottfried Hornung (3)





