VSC Donauwörth – Aichach 12:19
VSC Donauwörth – Gersthofen 23:30
Zu ihrem Zusatzspieltag reiste die männliche D-Jugend ohne Torhüter Martin Häselhoff und Max Neuhaus nach Aichach. Bei dieser besonderen Spielform, bei der das Spielfeld in der Mitte nach Angriff und Abwehr getrennt ist und pro Hälfte 3 Spieler agieren, steht die Spielfreude im Vordergrund. Durch die entstandenen Räume im Angriff wird es auch körperlich unterlegenen Gegnern oft möglich, sich durchzusetzen und viele Tore zu werfen. Leider zeigten die VSC-Spieler zwar viel Spielfreude im Angriff, aber auch einige Nachlässigkeiten in der Abwehr, so dass sich beide gegnerischen Mannschaften, obwohl bei den Punktspielen deutlich gegen Donauwörth verloren, über ihre Siege freuen konnten.
Erfreulicherweise wurde jedem Spieler reichlich Spielzeit eingeräumt und es waren einige schöne Ansätze zu erkennen. Für die VSC-Mannschaft heißt es aber nun vor allem die lange Zeit bis zum nächsten Spiel mit intensiver Trainingsarbeit zu überbrücken.
Für Donauwörth spielten:
Clemens Gerull (Tor), Felix Sprater (2), Heiko Seel-Mayer (14), Niklas Koepp, Jakob Naß (2), Oliver Nägler (4), Michael Heidecker (4), Rodrique Lawson (4), Valentin Friedewold (5)
VSC Donauwörth – Gersthofen 23:30
Zu ihrem Zusatzspieltag reiste die männliche D-Jugend ohne Torhüter Martin Häselhoff und Max Neuhaus nach Aichach. Bei dieser besonderen Spielform, bei der das Spielfeld in der Mitte nach Angriff und Abwehr getrennt ist und pro Hälfte 3 Spieler agieren, steht die Spielfreude im Vordergrund. Durch die entstandenen Räume im Angriff wird es auch körperlich unterlegenen Gegnern oft möglich, sich durchzusetzen und viele Tore zu werfen. Leider zeigten die VSC-Spieler zwar viel Spielfreude im Angriff, aber auch einige Nachlässigkeiten in der Abwehr, so dass sich beide gegnerischen Mannschaften, obwohl bei den Punktspielen deutlich gegen Donauwörth verloren, über ihre Siege freuen konnten.
Erfreulicherweise wurde jedem Spieler reichlich Spielzeit eingeräumt und es waren einige schöne Ansätze zu erkennen. Für die VSC-Mannschaft heißt es aber nun vor allem die lange Zeit bis zum nächsten Spiel mit intensiver Trainingsarbeit zu überbrücken.
Für Donauwörth spielten:
Clemens Gerull (Tor), Felix Sprater (2), Heiko Seel-Mayer (14), Niklas Koepp, Jakob Naß (2), Oliver Nägler (4), Michael Heidecker (4), Rodrique Lawson (4), Valentin Friedewold (5)





