VSC Donauwörth – VfL Leipheim 20:18 (8:9)
Nichts für schwache Nerven war die BOL-Begegnung zwischen den Donauwörther Damen und dem VfL Leipheim. Die Gastgeberinnen, die bei ihrer 16:22-Hinspielniederlage kein Land gesehen hatten, liefen auch dieses Mal zunächst einem Vorsprung des Gegners hinterher (4:8). Anders aber als in Leipheim, konnten sie vor heimischer Kulisse nicht abgeschüttelt werden. Nach einem knappen 8:9-Rückstand zur Pause gelang es ihnen dank einer enormen Leistungssteigerung im zweiten Durchgang das Blatt noch zu wenden.
Mit einer voll besetzten Auswechselbank demonstrierten die jungen Gäste ihre Ambitionen, ihren Sieg aus dem Hinspiel auch in Donauwörth zu wiederholen. Das schien auch bald kein utopisches Vorhaben zu sein, gaben doch die vor Spielfreude geradezu strotzenden Leipheimerinnen deutlich den Ton an (3:5). In der 18. Minute zog Trainer Frank Stadler beim Stand von 4:8 die Reißleine und nahm die dringend benötigte Auszeit um sein Team wieder neu einzustellen. Der Erfolg gab ihm Recht, denn von nun an war seine Mannschaft gleichwertig, holte insbesondere dank ihrer gut aufgelegten Torjägerin Orsolya Grießmeier Tor um Tor auf und hatte zur Pause den Anschluss geschafft (8:9).
Die Gastgeberinnen kamen gut in den zweiten Durchgang, waren zunächst das bessere Team (10:9). Dann aber zeigten die Leipheimerinnen Moral und vor allem ihr ganzes Können. Sie hielten kräftig dagegen und hatten innerhalb weniger Minuten den Spieß wieder umgedreht (12:15).
Die Begegnung war auf ihrem Höhepunkt angekommen. Die beiden Mannschaften boten ihrem Anhang einen sehenswerten Schlagabtausch, bei dem es zunächst keinen Gewinner gab. Dann allerdings schälte sich während der letzten zehn Minuten doch ein leichtes Übergewicht für die VSC-lerinnen heraus, die beim 16:15 wieder die Führung übernahmen, die sie bis zum Schlusspfiff nicht mehr abgaben.
Trainer Frank Stadler lobte vor allem die kämpferische Einstellung seines Teams, das bisher mit einem nie erwarteten dritten Tabellenplatz mehr als im Soll liegt und sich damit überglücklich in die Weihnachtsferien verabschieden durfte.
Für Donauwörth spielten:
Seda Yildiran und Anita Espach (im Tor), Ina Wagner (2), Melanie Glashauser (2), Vera Geis, Kerstin Huber (4), Nicole Wermuth (2), Franziska Mair, Silvia Müller (3/1) und Orsolya Grießmeier (7)
Nichts für schwache Nerven war die BOL-Begegnung zwischen den Donauwörther Damen und dem VfL Leipheim. Die Gastgeberinnen, die bei ihrer 16:22-Hinspielniederlage kein Land gesehen hatten, liefen auch dieses Mal zunächst einem Vorsprung des Gegners hinterher (4:8). Anders aber als in Leipheim, konnten sie vor heimischer Kulisse nicht abgeschüttelt werden. Nach einem knappen 8:9-Rückstand zur Pause gelang es ihnen dank einer enormen Leistungssteigerung im zweiten Durchgang das Blatt noch zu wenden.
Mit einer voll besetzten Auswechselbank demonstrierten die jungen Gäste ihre Ambitionen, ihren Sieg aus dem Hinspiel auch in Donauwörth zu wiederholen. Das schien auch bald kein utopisches Vorhaben zu sein, gaben doch die vor Spielfreude geradezu strotzenden Leipheimerinnen deutlich den Ton an (3:5). In der 18. Minute zog Trainer Frank Stadler beim Stand von 4:8 die Reißleine und nahm die dringend benötigte Auszeit um sein Team wieder neu einzustellen. Der Erfolg gab ihm Recht, denn von nun an war seine Mannschaft gleichwertig, holte insbesondere dank ihrer gut aufgelegten Torjägerin Orsolya Grießmeier Tor um Tor auf und hatte zur Pause den Anschluss geschafft (8:9).
Die Gastgeberinnen kamen gut in den zweiten Durchgang, waren zunächst das bessere Team (10:9). Dann aber zeigten die Leipheimerinnen Moral und vor allem ihr ganzes Können. Sie hielten kräftig dagegen und hatten innerhalb weniger Minuten den Spieß wieder umgedreht (12:15).
Die Begegnung war auf ihrem Höhepunkt angekommen. Die beiden Mannschaften boten ihrem Anhang einen sehenswerten Schlagabtausch, bei dem es zunächst keinen Gewinner gab. Dann allerdings schälte sich während der letzten zehn Minuten doch ein leichtes Übergewicht für die VSC-lerinnen heraus, die beim 16:15 wieder die Führung übernahmen, die sie bis zum Schlusspfiff nicht mehr abgaben.
Trainer Frank Stadler lobte vor allem die kämpferische Einstellung seines Teams, das bisher mit einem nie erwarteten dritten Tabellenplatz mehr als im Soll liegt und sich damit überglücklich in die Weihnachtsferien verabschieden durfte.
Für Donauwörth spielten:
Seda Yildiran und Anita Espach (im Tor), Ina Wagner (2), Melanie Glashauser (2), Vera Geis, Kerstin Huber (4), Nicole Wermuth (2), Franziska Mair, Silvia Müller (3/1) und Orsolya Grießmeier (7)





