VSC Donauwörth - HSG Würm-Mitte 11:27 (4:15)
Am Samstag hatte sich die Mannschaft von Alex Polz und Silvia Müller mit dem ungeschlagenen Spitzenreiter der Bayernliga Süd, Würm-Mitte, auseinander zusetzen. Nach dem Hinspiel-Desaster, das von den Würmern mit 45:11 gegen eine hoffnungslos unterlegene Donauwörther Mannschaft gewonnen wurde, galt es sich diesmal besser in Szene zu setzen. Taktisch wurde die Mannschaft umgestellt und versucht gegen die mit Auswahlspielerinnen gespickte gegnerische Mannschaft die Motivation hoch zu halten.
Mit riesen Ehrgeiz und unbedingten Willen begannen die VSC-Mädels und hatten gleich die Chance zur Führung, aber leider konnte der Siebenmeter nicht im Tor versenkt werden. In der Folge entwickelte sich ein offenes Spiel, in dem nur die heimische Mannschaft ihre klaren Chancen im Gegensatz zum Gegner nicht in dessen Tor unterbringen konnte. Erst Mitte der ersten Halbzeit konnten die Würmer ihre körperliche Überlegenheit mehr zur Geltung bringen und wieder ein ums andere Mal Tempogegenstöße erfolgreich abschließen. Nachdem die VSC-lerinnen ihre zum Teil schönen Angriffskombinationen weiter nicht in Tore ummünzen konnten, ging es mit einem 4:15 in die Pause.
Die Entscheidung war natürlich bereits gefallen, aber es wurde der feste Vorsatz gefasst, weiter hoch motiviert dem Gegner so gut es ging Paroli zu bieten. Dies gelang sowohl in der Abwehr, wo die Würmer immer wieder zu unkontrollierten Würfen gezwungen wurden und die beiden Torhüterinnen die übrigen Chancen teilweise zu Nichte machten. Auch im Angriff fand sich immer mehr die freie Frau und kam spielerisch zum Torerfolg. Am klaren Sieg für die Würmer mit 27:11 konnte dies jedoch nichts ändern.
Ein großes Lob gilt den Donauwörther Mädchen für die kämpferische und spielerische Weiterentwicklung auszusprechen, die im Vergleich zum Hinspiel klar erkennbar war.
Am Samstag hatte sich die Mannschaft von Alex Polz und Silvia Müller mit dem ungeschlagenen Spitzenreiter der Bayernliga Süd, Würm-Mitte, auseinander zusetzen. Nach dem Hinspiel-Desaster, das von den Würmern mit 45:11 gegen eine hoffnungslos unterlegene Donauwörther Mannschaft gewonnen wurde, galt es sich diesmal besser in Szene zu setzen. Taktisch wurde die Mannschaft umgestellt und versucht gegen die mit Auswahlspielerinnen gespickte gegnerische Mannschaft die Motivation hoch zu halten.
Mit riesen Ehrgeiz und unbedingten Willen begannen die VSC-Mädels und hatten gleich die Chance zur Führung, aber leider konnte der Siebenmeter nicht im Tor versenkt werden. In der Folge entwickelte sich ein offenes Spiel, in dem nur die heimische Mannschaft ihre klaren Chancen im Gegensatz zum Gegner nicht in dessen Tor unterbringen konnte. Erst Mitte der ersten Halbzeit konnten die Würmer ihre körperliche Überlegenheit mehr zur Geltung bringen und wieder ein ums andere Mal Tempogegenstöße erfolgreich abschließen. Nachdem die VSC-lerinnen ihre zum Teil schönen Angriffskombinationen weiter nicht in Tore ummünzen konnten, ging es mit einem 4:15 in die Pause.
Die Entscheidung war natürlich bereits gefallen, aber es wurde der feste Vorsatz gefasst, weiter hoch motiviert dem Gegner so gut es ging Paroli zu bieten. Dies gelang sowohl in der Abwehr, wo die Würmer immer wieder zu unkontrollierten Würfen gezwungen wurden und die beiden Torhüterinnen die übrigen Chancen teilweise zu Nichte machten. Auch im Angriff fand sich immer mehr die freie Frau und kam spielerisch zum Torerfolg. Am klaren Sieg für die Würmer mit 27:11 konnte dies jedoch nichts ändern.
Ein großes Lob gilt den Donauwörther Mädchen für die kämpferische und spielerische Weiterentwicklung auszusprechen, die im Vergleich zum Hinspiel klar erkennbar war.





