VSC Donauwörth - Handball

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Gala der VSC-Damen

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VSC Donauwörth – TSV Wittislingen 25:12 (9:7)

Während die Gäste in der ersten Halbzeit noch einigermaßen mithalten konnten, kamen sie im zweiten Durchgang dann doch erheblich unter die Räder. Die Donauwörtherinnen verwöhnten ihre Fans mit einem sehenswerten Sturmlauf und feierten mit ihrem 25:12-Sieg ihren bisher deutlichsten Erfolg.

Allerdings war in der ersten Viertelstunde von einer Überlegenheit des Tabellendritten nicht viel zu sehen. Vielmehr spielte das junge Gästeteam zunächst erfrischend auf und war ein durchaus gleichwertiger Gegner (5:5). Nachdem die Donauwörtherinnen aber anschließend das gefährliche Kreisläufer-Anspiel des TSV immer effektiver unterbinden konnten, schälte sich dann doch eine deutlichere Überlegenheit der VSC-lerinnen heraus, die bis zur Pause mit 9:7 in Führung gingen.

Unmittelbar nach Wiederbeginn wollten es die Wittislingerinnen noch einmal wissen und steigerten das Tempo. Zu mehr als zu einem kurzen Strohfeuer, das den Anschlusstreffer zum 10:9 erbrachte, reichte es aber nicht. Denn danach, als auch die Gastgeberinnen die Schlagzahl erhöhten, war es um die Gegenwehr der Egautalerinnen geschehen. Die Donauwörtherinnen, die nun ihre ganze Routine und ihre mannschaftliche Geschlossenheit in die Waagschale warfen, waren nun überhaupt nicht mehr zu bremsen. Nun schlug es in regelmäßigen Abständen im TSV-Gehäuse ein, waren insbesondere Kerstin Huber und Orsolya Grießmeier überhaupt nicht mehr zu halten. Auch die Abwehr vor einer guten Torhüterin Larissa Unglert beherrschte die Szene voll, ließ fast nichts mehr an-brennen und sorgte dafür, dass sich die Gäste mit bescheidenen fünf Treffern begnügen mussten.

Nach dem deutlichen 25:12-Sieg war auch Trainer Frank Stadler voll des Lobes – sein Team hatte eine überzeugende Vorstellung geboten.

Für Donauwörth spielten:
Larissa Unglert (im Tor), Barbara Hurler (1), Sandra Becker, Ina Wagner (3), Seda Yildiran, Melanie Glashauser, Vera Geis (2), Franziska Mair, Kerstin Huber (8/1), Nicole Wermuth (3), Silvia Müller (1/1) und Orsolya Grießmeier (7)
 

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